Carrer Day am IFA FAU 09.03.2013

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Eingeordnet unter Bachelorstudium, Diplomstudium, Fachschulausbildung, Hochschulausbildung in West- und Osteuropa, Internationale Sprachprüfungen, Karrierechancen, Masterstudium, Neuigkeiten, Sprachen, Studium ohne akademischem Abschluss, Tipps und Tricks, Weiterbildungen, Zusatzstudien

S.M.A.R.T.-Ziele und Motivation im lebenslangem Studium

Die Art und Weise, wie die Ziele gebaut werden, folgt meistens den Maßgaben, die das Akronym S.M.A.R.T. vorgibt. Ein gutes Ziel mit einer optimalen Erfolgsaussicht muss folgenden Kriterien genügen:

S pecific, zu Deutsch „spezifisch“,

M easurable, zu Deutsch „messbar“,

A ttainable, zu Deutsch „attraktiv“,

R ealistic, zu Deutsch „realistisch“,

T ime framed. zu Deutsch „terminiert“.

Hinter dem Akronym S.M.A.R.T. verbergen sich empirisch gut abgesicherte Ergebnisse der Goal-Setting-Theory (Zielsetzungstheorie), die von den Arbeitspsychologen Locke und Latham (1990) entwickelt wurde.

Wenn ich sage, ich möchte gerne ein Präsenzstudium für Übersetzen/Dolmetschen (Staatsexamen), ein Extern für BA Übersetzen und ein Fernstudium für MA Bildung und Medien: eEducation aufnehmen und erfolgreich absolvieren, mich aber nicht einschreibe oder die Aufgaben nicht bearbeite, bleibt es bei meinem Vorsatz, es ist noch kein Ziel.

Ich habe am Institut für Fremdsprachen und Auslandskunde bei der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg im Präsenzstudium für Übersetzen/Dolmetschen (Staatsexamen) meine Probezeit schon geschafft, wo ich als Quereinsteigerin doppelte Vollzeit mache, d.h. innerhalb des WS 2012/2013 habe ich ZWEI Semester erfolgreich absolviert (mit der Gesamtnote etwas besser als 2,5) und habe vor, im SS 2013 wieder ZWEI Semester zu absolvieren, dafür muss ich insgesamt statt sechs Semester nur vier studieren, was in meinem Alter 30+ nicht ganz unwichtig ist. Daneben möchte ich im SS 2013 Vorlesungen für BA Übersetzen besuchen, um später noch diesen Studienabschluss als externe Bewerberin zu erwerben. Etwas schlechter sieht mein Fernstudium für MA Bildung und Medien: eEducation an der FernUniversität in Hagen aus: im SS 2012 habe ich vom zweiten Versuch das Modul 2 (Bildungswissenschaftliche) Voraussetzungen für den Einsatz von neuen Lehr- und Lernformen” mit der Note 3,3 absolviert; jetzt versuche ich schon zum 3. Mal, das Modul 1„Lehren und Lernen in der Wissensgesellschaft“ fertig zu machen und bin dabei, die Hausarbeit zu schreiben. Ist hier der Weg zu Ende? Oder kann ich mein Ziel „Ich möchte gerne ein Präsenzstudium für Übersetzen/Dolmetschen (Staatsexamen), ein Externstudium für BA Übersetzen und ein Fernstudium für MA Bildung und Medien: eEducation aufnehmen und erfolgreich absolvieren“ so nicht auch erreichen? Bestimmt. Die Frage ist nur: wann? Alle Theorie ist grau, darum tut man gut daran, sich die Ziele aufzuschreiben, und sich in diesem Prozess noch mal genauer auseinanderzusetzen. Natürlich kann man den Satz: „Ich möchte gerne aufnehmen und erfolgreich absolvieren“ jetzt einfach auf ein Blatt Papier schreiben. Hilfreicher und erfolgversprechender kann es aber sein, wenn ich mir dafür die S.M.A.R.T.-Theory heranziehe:

In meinem Fall heißt das statt „Ich möchte gerne aufnehmen und erfolgreich absolvieren“:

S pezifisch

Präsenzstudium: Ich mache noch ein Semester doppelte Vollzeit.

Extern: Ich besuche Vorlesungen

Fernstudium: Ich schreibe meine HA im M1. Ich bearbeite das Modul 3 “Gestaltung und Entwicklung von neuen Medien”.

Mein Ziel ist klar, prägnant, konkret und vor allem positiv formuliert.

M essbar

Fernstudium: Die Abgabefrist für die HA im M1 ist am 11.02.2013. Mein Ziel ist messbar und somit auch überprüfbar. Habe ich meine HA bis zum spätestens 11.02.2013 nicht komplett geschrieben und ans Prüfungsamt nicht abgeschickt, habe ich mein Ziel verfehlt.

A ttraktiv

Fernstudium: Heute ist der 08.02.2013. Ich kann das Ziel erreichen, da bis zum spätestens 11.02.2013 noch ausreichend Zeit ist, somit habe ich gute Aussichten, es zeitlich zu schaffen und bin somit motiviert und nicht frustriert.

Alle Studienformen: Das Ziel, mich weiterzubilden, ist sowieso attraktiv für mich.

R ealistisch

Fernstudium: Das Ziel ist für mich erreichbar. Ich schaffe die Abgabefrist einzuhalten.

Alle Studienformen: Meine Ziele beinhalten wenige und erreichbare Meilensteine. Ich laufe mit meinen Zielen nicht Gefahr, Schiffbruch zu erleiden.

T erminiert

Alle Studienformen: Unbestimmte Zeitbegriffe (oder wie in meinem Fall: gar keine: „Ich möchte gerne … aufnehmen und erfolgreich absolvieren“) lassen meine Ziele schnell wieder im Sand verlaufen. Aber mit der Terminvorgabe habe ich die Möglichkeit, meinen Weg inklusive Stationen zu benennen und ggf. zwischenzeitlich auch noch mal zu überprüfen.

So sind meine S.M.A.R.T.e (aus dem Englischen, übersetzt: kluge) Ziele für den Rest des WS 2012/2013 und für das SS 2013.

Literatur:

Doo, M.Y. (2004). How to help learners manage their time in online learning. In J. Nall & R. Robson (Eds.), Proceedings of World Conference on E-Learning in Corporate, Government, Healthcare, and Higher Education 2004 (pp. 1181 – 1182). Chesapeake, VA: AACE. http://www.editlib.org/p/11032

Betermieux, S. & Heuel, E. (2009). Design and Use of a Web Based Support Tool for Students’ Self-Management in University and Distance University Settings. In T. Bastiaens et al. (Eds.), Proceedings of World Conference on E-Learning in Corporate, Government, Healthcare, and Higher Education 2009 (pp. 3454 – 3459). Chesapeake, VA: AACE. http://www.editlib.org/f/32980

Bild: https://wikispaces.psu.edu/download/attachments/67017377/smart-objectives-and-goals-2.jpg?version=2&modificationDate=1298329170000

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Hochschullehrer und Neue Medien

Der Reformdruck auf Hochschulen wächst. Grund dafür sind sich wandelnde Anforderungen von Studierenden und Öffentlichkeit sowie veränderte politische und ökonomische Rahmenbedingungen. Die Einführung technologiegestützter Lehr- und Lernmethoden (E-Learning) erlaubt den Hochschulakteuren die Flankierung der dadurch ausgelösten Neuordnungen und zusätzliche strategische Positionierung.

Die Typisierung von E-Learning-Übernehmenden innerhalb des akademischen Lehrpersonals war Zielstellung der Studie „Adoption of e-learning innovations in higher education“ (Adoption von E-Learning-Innovationen in Hochschulen“), die in Kooperation zwischen dem Medienzentrum der TU Dresden und der BPS Bildungsportal Sachsen GmbH umgesetzt und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie des Freistaates Sachsen gefördert wurde.

Als Übernehmer werden Personen bezeichnet, die gegenwärtig E-Learning im Lehralltag einsetzen bzw. beabsichtigen dies zukünftig zu tun. Aus der Gegenüberstellung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden bei der Bewertung, Adoption und Nutzung von E-Learning-Innovationen unter dem Lehrpersonal sollten Aussagen für die bedarfsorientierte Gestaltung von E-Learning-Services abgeleitet und die konzeptionellen Grundlage für die Förderung des E-Learning-Einsatzes in der Hochschullehre gelegt werden.

Im Rahmen des Forschungsprojektes wurden Typen von Übernehmenden identifiziert und anhand ihrer Grundorientierungen charakterisiert. Dabei stand die Frage im Vordergrund: Wie unterscheiden sich die E-Learning-Übernehmer innerhalb des Lehrpersonals?

Theoretischer Bezugsrahmen der Untersuchung ist die Adoptionstheorie. Sie stellt einen Teilbereich der Diffusionstheorie bzw. Diffusionsforschung dar. Während die Diffusionstheorie von Everett Rogers („Theory of Diffusion of Innovations“) die Ausbreitung von Innovationen in sozialen Systemen beschreibt, fokussieren adoptionstheoretische Überlegungen die Entscheidungsprozesse und Verhaltensweisen der einzelnen Individuen innerhalb sozialer Systeme. Diffusionsprozesse stellen die aggregierte Form von Adoptionsprozessen dar. Für die Zielstellung der Untersuchung liefert die Adoptionstheorie einen geeigneten konzeptionellen Rahmen, indem sie Charakteristiken der Übernehmer, der Innovation und des sozialen und normativen Kontextes in einen Zusammenhang mit dem Verlauf von Adoptionsprozessen stellt. Adoptionsprozesse lassen sich wiederum als die Abfolge der mentalen Operationen und Aktivitäten von Individuen beschreiben, die zur Übernahme einer Innovation führen. Sie liefern damit konkrete Ansatzpunkte für die Gestaltung und Platzierung von Unterstützungsmaßnahmen während der Innovationsübernahme.

Im Rahmen der Studie wurde im Mai/Juni 2009 eine Online-Befragung an den Hochschulen des Freistaates Sachsen durchgeführt. Als technische Basis kam das webbasierte Umfragesystems LimeSurvey zum Einsatz.

Das Erhebungsinstrument enthielt Items hinsichtlich psychografischer (z.B. Motivstrukturen, wahrgenommene Nutzungspotenziale und -barrieren, Interventionsbedarfe, Nutzungspräferenzen, Produktanforderungen, soziale Einflüsse), E-Learning-bezogener (z.B. Einsatzerfahrungen und -umfang) sowie berufsspezifi scher (z.B. Dauer der Hochschulzugehörigkeit, Fachkultur, Qualifi zierungsniveau, Stellung, Lehrbelastung) Charakteristiken von E-Learning-Übernehmenden. Adressaten der Untersuchung waren die Hochschullehrenden im Freistaat Sachsen. Die Stichprobenauswahl (N = 530) wurde durch ein geschichtetes Verfahren realisiert mit definierten Quoten für die Merkmale Hochschulzugehörigkeit, Fachzugehörigkeit sowie Stellung. Wiederum 189 Personen davon waren E-Learning-Übernehmer, d.h. äußerten die Absicht E-Learning-Innovationen einzusetzen.

Für die Auswertung der Daten wurden explorative, multivariate Analyse verfahren eingesetzt. Die Durchführung von Faktorenanalysen führte zur Kategorienbildung innerhalb der psychografischen Variablen. So wurden die 15 vorhandenen Items der Variable Adoptionsmotivation zu den Basismotiven Leistungssteigerung, sozialer Anschluss, Karriereförderung und Pflichterfüllung verdichtet. Mit der Durchführung einer Clusteranalyse basierend auf den identifizierten Basismotiven wurden Übernehmer anhand ihrer Motivstrukturen in vier Gruppen aufgeteilt. Zur Optimierung der Ergebnisse wurde ein hierarchisches Verfahren nach der Ward-Methode mit dem Quickcluster K-Means-Verfahren kombiniert. Jede Gruppe wird durch einen Übernehmertypen repräsentiert.

Für die detaillierte Charakterisierung der Übernehmertypen wurden die Mittelwerte innerhalb der zuvor gebildeten Bewertungskategorien gegenüber gestellt. Ebenso flossen demografische und berufsspezifische Merkmale in die Typencharakterisierung ein. Durch Interpretation der Befunde im Lichte bestehender Übernehmertypologien wurde die Grundorientierung für jeden E-Learning-Übernehmertyp abgeleitet. Die Grundorientierung liefert Erklärungsansätze für individuelle Verhaltenstendenzen und setzt sich zusammen aus individuumspezifischen motivationalen, kognitiven und emotionalen Faktoren sowie aus sozialen Faktoren (z.B. Habitus).

Die diskutierten, typenspezifischen Gestaltungsempfehlungen für flankierende E-Learning-Services sollen den praktischen Nutzen der gewonnenen Ergebnisse verdeutlichen. Durch die konsequente Berücksichtigung der individuellen Besonderheiten der untersuchten Gruppen, können zielgruppenspezifische Maßnahmestrategien für die Einführung von E-Learning-Innovationen entwickelt und umgesetzt werden. Aus den Charakteristiken des Untersuchungsdesigns resultieren Begrenzungen hinsichtlich der Interpretierbarkeit und Gültigkeit der Forschungsergebnisse: Die Untersuchungsergebnisse lassen Rückschlüsse auf die Merkmalszusammensetzung der Individuen innerhalb der Stichprobe zu. Die induktive Übertragung der Befunde auf Subjekte der Grundgesamtheit (Lehrpersonal an sächsischen Hochschulen) oder darüber hinaus ist hingegen statistisch nicht abgesichert, da auf Verfahren der Inferenzstatistik verzichtet wurde, und damit spekulativ. Da sich die Untersuchung auf den Freistaat Sachsen beschränkt, ist zudem die Übertragung der Ergebnisse auf das gesamte Hochschulwesen (national und international) nur eingeschränkt möglich. Es ist zu erwarten, dass sich politische und historische Spezifika der Hochschulsituation in Sachsen in den Untersuchungsergebnissen widerspiegeln.

Die Untersuchung erlaubt ein besseres Verständnis für die Adoption und Nutzung von E-Learning-Innovationen im Hochschulkontext. Allerdings wurden nur Ausschnitte eines komplexen Gegenstandsbereiches thematisiert. So konzentriert sich die Untersuchung auf E-Learning-Übernehmer. Nicht-Übernehmer wurden jedoch nicht differenziert. Es ist zu vermuten, dass sich durch detaillierte Analysen der Nicht-Übernehmer ebenso typenspezifische Unterschiede bezüglich deren psychografischer und akademischer Merkmale finden ließen, was dann ebenso Auswirkungen auf die zielgruppengerechte Gestaltung von E-Learning-Services hätte. Daher sollte zukünftige Forschung das Phänomen der Nicht-Übernahme und die Personengruppe der Nicht-Übernehmer gezielt fokussieren und daraus entsprechende Kenntnisse für praktisches Handeln ableiten.

 Quelle: Fischer, H. & Köhler, Prof. Dr, T. (2011). Adopter Types of E-Learning Innovations in Higher Education. Empirical Findings. In T. Bastiaens & M. Ebner (Eds.), Proceedings of World Conference on Educational Multimedia, Hypermedia and Telecommunications 2011 (pp. 3298-3306). Chesapeake, VA: AACE. Online verfügbar unter http://www.editlib.org.

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Russisch-Symposium 2012

Am Freitag, den 19. Oktober 2012 findet das Russisch-Symposium am Institut für Fremdsprachen und Auslandskunde bei der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg statt.

Hier ist das Programm des Symposiums: http://www.ifa.uni-erlangen.de/russ.pdf

Ich bin dabei! Und Ihr?

Welcome!!!

Bildquelle: http://www.designtagebuch.de/wp-content/uploads/2011/04/friedrich-alexander-universitaet-logo.gif

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Bildwörterbuch von PONS

Interessant für DaF-Lehrende und -Lernende: http://bildwoerterbuch.pons.eu/.

Als promovierte Textil- und Bekleidungsingenieurin finde ich den Teil KLEIDUNG – CLOTHING (http://bildwoerterbuch.pons.eu/kleidung/) besonders nützlich. Für andere Fachleute gibt es hier auch viel was zu lernen: Astronomie, Geographie, Biologie, Nahrungsmittelindustrie, Kunst, Architektur, Maschinenbau, Energetik, Sport etc. Und natürlich Neue (und nicht nur neue) Medien: http://bildwoerterbuch.pons.eu/kommunikation-und-buerotechnik/!!!

 

Bild: http://abc.vvsu.ru/Books/kach_soed/obj.files/image032.gif

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Bachelor oder Master?

Es sind zehn Jahre nach Einführung des Bachelors und Masters vorbei. Die Bilanz der Reform wird jedoch heute noch bestritten: http://www.sueddeutsche.de/bildung/bachelor-und-master-absolventen-zweiter-klasse-1.1442064.

 

Bild: http://www.mim-compass.com/var/site/storage/images/master-in-management-mba/master-in-management-degrees/39039-2-eng-GB/Master-in-Management-Degrees_content_full_width.jpg

 

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Neue Zeitform Futur III eingeführt!!!

Während ich noch mit Futurum II nicht immer zurecht kommen kann, erscheint schon die Zeitform Futurum III. Neue Grammatik der Deutschen Sprache sei wahrscheinlich auch für die Muttersprachler nicht mehr verständlich: http://www.der-postillon.com/2012/08/neue-zeitform-futur-iii-eingefuhrt-um.html

Bild: http://www.beste-tipps-zum-deutsch-lernen.com/images/futur-2.gif

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